Flir stellt neue i-Serie vor
Heute stellt FLIR Systems verbesserte Versionen seiner erfolgreichen
Wärmebildkameras der i-Serie vor.

|
|
||||||
|
|
||||||
Die Wärmebildkameras der i-Serie von FLIR Systems sind bei Gebäudeinspektionen häufig im Einsatz.
Energieverluste, feuchte Bereiche, Schimmelbildung, undichte Stellen in Dächern, tiefer liegende
Strukturen, Probleme mit Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen lassen sich problemlos mit einer
Wärmebildkamera lokalisieren.
Attraktiver Preis
Obwohl alle Modelle der i-Serie deutlich verbessert wurden, bietet FLIR Systems sie weiterhin zum selben günstigen Preis wie bisher an. Das Einstiegsmodell, die FLIR i3, ist nach wie vor für nur
995,- (zzgl. MwSt.) erhältlich.
Extrem robust: hält einem Sturz aus 2 m Höhe stand
Die neue FLIR i-Serie wird den Anforderungen unserer anspruchsvollen Kunden gerecht. Die neuen Modelle der FLIR i3, i5 und i7 sind äußerst robuste Kameras.
Diese Wärmebildkameras halten einem Sturz aus 2 m Höhe stand. Anwender müssen sich keine Sorgen mehr wegen einer Beschädigung ihrer Kamera machen, wenn sie unter harten Umgebungsbedingungen eingesetzt wird. Die staub- und spritzwassergeschützten Kameras der FLIR i-Serie besitzen die Schutzart IP43.
Verbesserte Bildqualität
Die FLIR i3 bietet dieselbe Bildqualität wie das Vorgängermodell. Sie liefert Wärmebilder mit einer Auflösung von 60 x 60 Pixeln.
Die Bildqualität von FLIR i5 und FLIR i7 wurde verbessert.
Die FLIR i5 besitzt nun eine Bildauflösung von 100 x 100 Pixeln. Im Vergleich zur bisherigen FLIR i5 ist dies eine um 56% bessere Bildqualität.
Die Wärmebilder der FLIR i7 bieten eine Auflösung von 140 x 140 Pixeln, somit eine um 36% bessere Auflösung. Bei einer höheren Pixelzahl kann man mehr Details erkennen und mehr thermische Anomalien entdecken.
Absolut einfache Bedienung
Die Wärmebildkameras der i-Serie von FLIR sind extrem einfach zu bedienen.
Sie richten sich speziell an Einsteiger in die Wärmebildtechnik. Durch das feste, fokussierfreie Objektiv wird der Einsatz der neuen FLIR i3/i5/i7 zum Kinderspiel. Die Kameras liefern Wärmebilder im JPEG-Format, die auf einer austauschbaren SD-Karte oder im internen Speicher der Kamera gesichert werden.
FLIR Tools im Lieferumfang enthalten
Jede Wärmebildkamera der FLIR i-Serie wird mit der Software FLIR Tools ausgeliefert.
Mit FLIR Tools lassen sich Wärmebilder direkt von der FLIR i-Serie auf einen PC übertragen; dort
können Sie dann grundlegende Funktionen zu Analyse und Berichterstellung Ihrer Entdeckungen
ausführen.
Die wichtigsten Leistungsmerkmale der FLIR Tools sind:
• Importieren von Bildern von der Wärmebildkamera auf einen PC
• Anlegen, Bewegen und Skalieren der Größe von Messwerkzeugen für jedes Wärmebild
• Erstellen von PDF-Dateien mit Darstellungen ausgewählter Bilder
• Hinzufügen von Kopf- und Fußzeilen sowie Logos in Berichten
• Anwenden von Filtern bei der Suche nach Bildern
Informationen über die Wärmebildtechnik
Unter Wärmebildtechnik versteht man die Verwendung von Kameras mit speziellen Sensoren,
die die von einem Objekt abgestrahlte Wärmeenergie "sehen". Wärme- oder Infrarotenergie
zählt zum unsichtbaren Lichtspektrum, da die Wellenlänge zu lang ist, um vom menschlichen
Auge erkannt zu werden. Sie ist der Teil des elektromagnetischen Spektrums, den Menschen als
Wärme bzw. Hitze empfinden. Mit Infrarot sehen wir das, was für unsere Augen verborgen bleibt.
Wärmebildkameras erzeugen Bilder von unsichtbarer Infrarot- oder Wärmestrahlung. Mit Hilfe der
Temperaturunterschiede zwischen Objekten generiert die Wärmebildkamera ein klares Bild. Sie ist
ein ausgezeichnetes Tool für die vorbeugende Instandhaltung, Gebäudeinspektionen, Forschung
und Entwicklung sowie Automatisierungsanwendungen. Eine Wärmebildkamera kann bei völliger
Dunkelheit, in tiefster Nacht, durch Nebel, in großer Entfernung und durch Rauch sehen. Auch für
Sicherheits- und Überwachungsanwendungen, Anwendungen auf Schiffen, in der Automobilindustrie,
der Brandbekämpfung und in vielen anderen Bereichen wird sie eingesetzt.
Druckversion
